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12:47 / 20.08.2019
druckbare Version Schmierkeilgerät
 
Schmierkeilgerät
  • Schmierkeilbildung an ebener Platte
  • Druckmessung als "Ölsäule"
  • Druckverteilung über 13 Bohrungen in der Platte
  • Variable Relativgeschwindigkeit
  • Anstellung der Platte fein über Exzenter und Messuhren
  • Gegen Verschmutzung und Beschädigung geschützte kompakte Konstruktion

Die hydrodynamische Schmierung stellt dieses Modell an einer ebenen Platte dar, die in einem bestimmten Winkel wiederum über eine ebene Platte bewegt wird, die mit Schmieröl benetzt ist.

 

 

Für den Druckaufbau und somit die Tragfähigkeit des Lagers sind verantwortlich:

 
Schmierkeilgerät
  • Anstellwinkel der Platte
  • Schmierfilmdicke
  • Relativgeschwindigkeit
  • Zähigkeit des Öls
 
Schmierkeilgerät

Diese Zusammenhänge können mit dem Schmierkeilmodell experimentell erfasst werden.

Beschreibung:

Es besteht aus einem Trog ,in dem ein Riementrieb umläuft. Der Trog ist so weit mit Öl gefüllt, dass der Leertrum des Riemens gerade unter Öl ist.
Der Zugtrum läuft über eine Platte. Oberhalb dieser Platte und dem Riemen befindet sich der winkelverstellbare Gleitschuh mit den Maßen 100 x 100 mm.
Die Winkelverstellung des Gleitschuhs erfolgt über Exzentersteller. Der max. Hub hinten ho und vorn h1 ist 4 mm. Gemessen werden diese Hübe mittels Tastuhren.
Die Geschwindigkeit des Riemens kann stufenlos verstellt werden zwischen ca. 11 und 33 cm/s.

Gemessen wird sie mit Hilfe einer Stoppuhr in Zeit pro Riemenumlauf (Riemennaht).
Der Riemen hat eine Länge von 130 cm. Die Umlaufzeiten liegen ca. zwischen 4 und 12 s. Der Druckaufbau und seine Verteilung wird an 13 Messsäulen abgelesen,die in der Längsachse und in einer charakteristischen Querachse angeordnet sind.
 
Der maximale Messbereich beträgt ca.400 mm Ölsäule.
 
Die ganze Oberfläche ist durch eine Plexihaube gegen Beschädigung und Verschmutzung geschützt.
 
©TeLC Unna 2004